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Wintergarten
"Let´s Swing"
Berlin
CONSTANZE TREUBER


"...Die New Yorker Soulröhre Bridget Fogle bringt den Abend mit Stimmgewalt und harmloser, aber charmanter Plauderei in amerikanisch-deutschem Kauderwelsch bravourös über die Runden.

Die Welt
Man war durch Vorberichte gewarnt: Daß die exorbitante New Yorker Soul-Haubitze Bridget Fogle das jüngste Programm "Let's Swing" im Varieté Wintergarten dominiere. Daß sie die Bühne im Handstreich zu nehmen pflege und ganz fürchterlich abräumen würde.
Daß ihr Verve ins Blut ginge wie eine Traubenzucker-Injektion. Tja, und genauso geschah's zur festlichen Premiere vorgestern Abend. Zum Ende und zur Melodie "We Are Family" stürmten nicht nur junge Damen und Herren die Bühne, um mit den Künstlern exzessiv abzuhotten. "Wahnsinn" hätten wir früher dazu gesagt.
Bridget Fogle verkörpert die Blues-, Soul-und Pop Verbindung des Abends zwischen den einzelnen Varieté-Acts und setzt damit die ganze Show unter Spannung (Regie:Romy Haag). Die Wohlgeformte gebietet auch über die notwendigen XXXL-Runungen: eine Art Kraftwerk, umsolch enorme Töne hevorzubringen....... Übrigens ist schon die Garderobe der Mrs. Fogle sehenswert. Sie erntete für diese kühnen Kreationen juchzenden Auftrittsapplaus......."

Der Tagesspiegel
"...Sie amüsiert sich königlich. Der Dirigent sei noch nicht da, hatte Bridget Fogle uns in ihrem Gemisch aus Englisch und Deutsch weismachen wollen, doch - Uberraschung: "Alles Quatsch." Nein, brillant sind weder Ein-noch Überleitungen an diesem Abend im Wintergarten, alles schon gehört, aber Fogle kann erzählen, was sie will, sie strahlt trotzdem mitreißend. Phantastisch schimmert ihr Make-up, die Farben der wechselnden Roben knallen, ein Orgie aus Sraß und Pailletten. Die schwarze Diva aus New York verkörpert die Vorstellung von der Gospel-Queen, schwingt die properen Hüften rund wie das Rad einer Dampflok, energisch, sexy und ein wenig selbstironisch....... Unterhaltung ist Trumpf in "Let's Swing", dem neuen Programm in der Regie von Romy Haag..."

Berliner Morgenpost
"...Bridget Fogle lebt seit acht Jahren in Hamburg und hat dabei auch ein bißchen Deutsch gelernt. Kleine Sprachfehler geben ihrer Moderation einen zusätlichen Reiz. Mit Power und Charme leitet die schwergewichtige Dame durch den Abend, sorgt zwischendurch mit Klassikern aus Blues, Soul und Pop für Stimmung. Und tanzen kann sie auch.....Die so routinierte wie herzliche Entertainerin erweist sich jedenfalls als ideale Gastgeberin. Einen Hauch von Modenschau erlebt man auch noch an diesem Abend. Bridget Fogle erscheint zu jedem neuen Auftritt neu gewandet, ein Kleid atemberaubender als das andere. ....."
 
Wintergarten
Sommervarieté
Berlin
Der Tagesspiegel

Orgie aus Gesang, Straß und Pailletten
Ihr Verve geht ins Blut: Bridget Fogle im Sommervarieté "Let's Swing" im Wintergarten
...

Der Frühling geht, der Sommer kommt...und Bridget Fogle bleibt im Wintergarten! Mit neuem Repertoire und voller Energie wird Bridget Fogle, das Stimmwunder aus New York, gemeinsam mit ihren Background-Sängerinnen Lisa Rickenbacker und Lisa Fairmont auch im Sommervarieté durch die Welt des Varietés führen.
"Wo immer sie auftritt, fliegen ihr Sympathien entgegen. Die New Yorker Sängerin Bridget Fogle gehört zu den Menschen, die auf Anhieb gute Laune verbreiten. Ihre positiven Ausstrahlung und dem ansteckenden Lachen kann man sich nicht entziehen."(Berlin Programm). So ist das Motto des Sommervarietés "Let's Swing" mit Bridget Fogle!....
Mit ihrem Auftritt in der diesjährigen Frühjahrsshow des Wintergartens "Let's Swing" debütierte Bridget Fogle sowohl in Berlin als auch beim Varieté. Der Erfolg war unbeschreiblich. Die Presse schreibt über sie:...."Diese Frau zaubert mit ihren Interpretationen von Blues-, Soul- und Pop-Klassikern den Gefühlsfrühling ins Wintergarten Varieté."(Berliner Morgenpost)- "In einen Auftritt, den man eher Explosion nennen müßte, erschien die schwarze Energienova Bridget Fogle."(Die Welt). Mit neuem Repertoire wird Bridget Fogle im Sommervarieté auf der Bühne des Wintergartens stehen und dem Publikum Künstler aus aller Welt vorstellen."

Die Welt
"...Sommervarieté mit Bridget Fogle - "Let's Swing!" Frau Fogle aus New York wird nun fünf Monate am stück in Berlin bleiben. Sie hat bekanntlich eine Soulstimme, daß mit dem Stuhl nach hinten kippt, und so sorgte sie im letzten Wintergarten-Programm für die beachtliche Ausslastung von 72,3 Prozent, wie Geschäftführer Philipp Graf von Hardenberg mit dem feinen Anfllug eines Lächelns bekanntgab. Naturlich kam Bridget Fogle, in einen zitronengelben Traum mit silbrigen Glitzerpunkten gehüllt, wieder mit einem Pröbchen daher, diesmal "This is ma life". Erstaunlich: Ihre Stimme hat sich nochmals verfestigt und klingt nunmehr so stark, souverän und geölt wie ein warm.gelaufener Zwölf-Zylinder im ersten Gang. .."

Die Welt
"Copacabanaaaah", röhrt das Damen-Terzett aus schönen und stimmgewaltigen Hälsen, läßt die hübschen Hüften rotieren und die üppigen Busen beben. Eingehüllt ist es in Kostüme, die ein Designer im Caipirinha-Rausch entworfen haben muß. Vorhang auf für das "Sommer Varieté" im Varieté "Wintergarten". Dessen neuer alter Star und Fixstern, um den die anderen Künstler kreisen, ist Bridget Fogle. Die voluminöse Melange aus Aretha Franklin, Diana Ross, Tina Turner und Miß Piggy ist optisch und stimmlich in Hochform: allerliebstes deutsch-englisches Kauderwelsch in der Conférence, Songs voll Liebe und Seele, schlicht Soul vom Feinsten. Fetzig, saukomisch und musikalisch einfach spitze die Parodie auf Tina Turner. Auch wenn die Technik einen Hauch zuviel Hall und Echo drauflegt - wenn die Fogle loslegt, ob samtweich oder röhrend, hat sie das Prädikat "exzellent" verdient.Ob dies auch für die Kostüme gilt - jedes Lied in neuer Robe - ist Geschmacksache, und wer will darüber schon streiten? Miss Fogles Garderobe ist ein Füllhorn von Früchten, sie erscheint als Ananas, Papaya, Mango, Blutorange, blaue Weintraube, Kokosnuß und zum Finale als chiffongewandete Zitrone - einfach atemberaubend. Blödsinn mit Hintersinn im Überfluß. Jammerschade, denn von Bridget Fogle hätte man in den 1,5 Stunden wahnsinnig gern mehr gehört. Womöglich hatte die Künstlerin, die als Einzige in der Historie des "Wintergartens" zweimal hintereinander eine Show hat, einfach keine Zeit mehr, weitere Kostüme zu nähen."
 
Friedrichsbau
Stuttgart
Blues und Soul gewürzt mit spritziger Comedy-Jonglage - Helmut Winkler

"Bridget Fogles Stimme hält, was ihr Körper verspricht: eine voluminöse Soulstimme aus New York wird die Szenerie des kommenden Varieté-Programms in Friedrichsbau beherrschen. "Let's Swing" lautet das Motto, das die dunkelhäutige Powerfrau mit Verve und vie Herz rüberbringen wird. ....."


KULTURMAGAZIN
US-Sängerin Bridget Fogle glänzt bei Premiere im Stuttgarter Friedrichsbau Varieté
Die Power-Diva faucht den Swing

Eine große Stimme hat diese Frau. "Let's Swing" heißt das neue Motto im Friedricsbau Varieté - und Bridget Fogle ist die strahlende Boje in einem Meer aus Revuenummern für Hirn und Herz.Sie faßt sich an den Po,dann an die Hüfte und den hüpfenden Busen. Und alles ist so mächtig wie ihre Stimme. "I got supersonic speed" faucht die seit sieben Jahren in Hamburg lebende Amerikanerin gleich zu Beginn der Premierenshow locker tänzelnd auf Pfennigabsätzen. Im Lichtkegel funkeln zu Blues-und Soulsongs Brillanten, und diese hat sich die schwartze Power-Diva bisher vor allem als Musicaldarstellerin verdient. ..."
 
"Aretha - Queen of Soul"
St. Pauli Theater
Hamburg
Markus Tirok    City Life - Das Magazine

"...Die Hamburger lieben sie: Bridget Fogle - die schwergewichtige schwarze Entertainerin mit dem liebenswerten Lächeln, der atemberaubenden Stimme und dem komödiantischen Talent. Bridget Fogle - ein Star, aber keine Diva...."

SUSANNE OEHMSEN  Szene
"...Eines ist sicher: Bridget Fogle, seit "Little Shop Of Horrors", "Gospel Experience". "Beehive" und "Ain't Misbehavin' "eine gute Bekannte auf Hamburger Bühnen, ist eine phantastische Sängerin.
Sollte Aretha Franklin je den Weg ins St. Pauli Theater finden - sie dürfte mit ihr als Aretha wohl zufrieden sein. ..."

Harburger Anzeigen und Nachrichten
"...Was für eine Frau! Was für eine Sängerin! Bridget Fogle spielt Aretha Franklin in der Musical-Produktion des St. Pauli-Theaters "Aretha - The Queen of Soul". Und alle sind hingerissen! Mit der ersten Note kommt die Gänsehaut.
....All dies mitreißend interpretiert von einer stimmgewaltigen, ausdrucksstarken und komödiantischen Bridget Fogle, die immer in Bewegung ist und der niemals die Puste ausgeht. ..."

Hamburger Abendblatt
"..die schergewictige wie quirlige Bridget Fogle, dieser selbsironischen Meisterin der kleinen,komischen Geste. ..."

Deborah Gottlieb
"..Wo sie ist, ist Stimmung. Garantiert! Bridget Fogle, z.Zt. Hamburgs Top-Star in Sachen Musical. Stimmgewaltige Power-frau. Sie bringt jeden Saal zum Kochen..."

Hamburger Morgenpost
"...vor allem in zweiten Teil grandios gesungen von Bridget Fogle, die auf dem Kiez zuvor schon in "Ain't Misbehavin' " brilliert hatte. ...."

Abendblatt    Menschlich gesehen
"..Diese einnehmende 1,65 Meter-Person, die mit ihrem Gelächter Trommelfelle vibrieren und mit ihrem Gesang Theaterwände wackeln läßt, strahlt Lebensfreude aus für drei. Ihre Stimme ist Stimmung, ihr Timbre Temperament. ..."

Susan Tratz  NDR Hörfunk
"...Bridget Fogle ist ja Hamburger Musicalfans durchaus ein Begriff, denn wer sie einmal gesehen hat, vergißt sie so schnell nicht wieder. Der gealtige Busen, die strahlend weißen Zähne, die sie beim Lächeln völlig entblößt, der Körperumfang, die Leichtigkeit und der souveräne Witz - Bridget Fogle ist einfach eine Erscheinung mit Sexappeal und einer ungeheuren Präsenz. ..."

dpa
"....Mit ihrer starken wandlungsfähigen Stimme interpretiert sie die Songs von Aretha Franklin überzeugend und bringt des Publikum bei Hits wie "Think", "Chain of Fools" und "Ain't No Way" zum Kochen. Fogle spielt mit Witz, Sex-Appeal und Einfühlungsvermögen auch die schwachen Seiten der Franklin überzeugend heraus. ..."

Neue Presse Hannover
"...Bridget Fogle ist Aretha Franklin. Gewaltig in Statur und Stimme, längst eine Ikone im Hamburger Musical-Geschäft. Sie triumphiert, wenn sie singt, dann ist sie die Queen, ihre ergeben lauschenden Untertanen zu Füßen.
 
"Ain´t Misbehavin´"
St. Pauli Theater
Hamburg
Die Welt
"...Den größten Funkenflug entfachte dabei Bridget Fogle, die vielen noch aus der Beehive-Produktion des Theaters am Holstenwall in bester Erinnerung ist. Mit Witz, Ironie und enormer Stimmkraft entstaubte sie die alten Swingnummern zu modernen frechen Schlagern..."

Hamburger Abendblatt
"...Dominierend in Ausstrahlung, Stimme und Volumen..."
Harburger Anzeigen und Nachrichten
"...Lebensfreude quillt aus jeder Note, die die Mitglieder dieses stimmgewaltigen Ensembles aud die Bühne bringen. Dazu gehören Joanne Bell, Bridget Fogle und Felicia Jackson sowie die beiden Männer Previn Moore und Ken Boyd. Alle fünf kommen aus den Vereinigten Staaten, wobei Bridget Fogle, inzwischen Hamburgerin, bereits in den Musicals "Beehive" , "Little Shop Of Horrors" und mit Soloauftritten am St. Pauli Theater für Aufsehen sorgte. Kein Wunder, denn diese kraftvolle Sängerin verfügt nich nur über ein gewaltiges Stimmvolumen, wie sie bei "I've Got A Feelin' " unter Beweis stellt;sie vermittelt auch viel Witz und Humor, wenn sie sich kess auf ihren üppigen Hintern klatscht, Hüfte und Busen wackeln läßt.."

Hamburger Morgenpost
"...In den tollen Showeinlagen, choreografiert von Bettina Hillsteiner, zeigen alle fünf enorme tänzerisches können. Urkomisch ist die Wahl-Hambugerin Bridget Fogle: Augenzwinkernd kokettiert sie mit ihrem gewaltigen Körper, schwingt eindrucksvoll die paillettenbesetzte Taille. Wenn sie mit ihrer kraftvollen Stimme den Waller-Hit "I've Got A Feelin' "zum Besten gibt, trifft jeder Ton ins Herz..."
Hamburger Abendblatt
"...Die Qualität dieser Show liegt natürlich vor allem in dem Talent der 5 Entertainer, die es mit ihrem mitreißenden Temperament und enormen Stimmen vermögen, den Zuschauerraum bis in die letzte Ecke für sich einzunehmen. Vor allem Bridget Fogle dürfte eingefleischten Musical-und Musik-Fans seit ihren Auftritten im Kult-Musical "Little Shop Of Horrors", in "Beehive" und von den Solo-Abenden, an denen sie ihr Publikum mit zeitgemäßen Gospel verzauberte, bestens bekannt sein..."
 
"Beehive"
Delphi Theater
Hamburg
WELT am SONNTAG
Bridget Fogle: "Ihr sitzt im Musical wie in der Kirche"
Von PAUL BARZ Hamburg

Jeden Abend Punkt neun bricht im Neuen Theater am Holstenwall der Schrecken aus.
Immer, wenn die schwergewichtige Bridget Fogle zur Rampe tigert, und im Publikum Partner für den gleich beginnenden "Beehive"-Tanz ausschaut. Dann kann sich einer in seinem Parkettsessel so klein machen, wie er will. Bridget enkommt niemand. Der Kolossal-Lady mit der gewaltigen Stimme, gekleidet in Seide und Glitzer, Kettenhemd und wallender Ball-Robe. Die Seele vom Ganzen, vor wie hinter den Kulissen des Sixties-Musicals, das nun schon ein Jahr das Theater füllt. Sie dämpft, treibt an, setzt Maßstäbe. Sie hilft, sie piesackt. Ein Schatz. Ein Biest. Und dann wieder eine ganz normale junge Frau. Wie jetzt in ihrer Garderobe eine Stunde vor dem Auftritt. Hose und Pullover in gedämpften Tönen, kein Make-up.
Dreißig Jahre ist sie alt. Ihre Heimat? New York. Wo genau? Sie kichert: "No good place." Also die südliche Bronx. Der Vater dort Arbeiter am Bau, die Mutter Sängerin. Was auch die Tochter werden wollte, nichts anderes. Aber nicht in die Kirche will die Mama. Auch nicht in der Oper, obwohl sie das klassiche Fach rauf und runter studiert hat: "Denn dabei lernt man die beste Technik." Nach dem Studium,teils mit Stipendium, teils vom Munde abgespart, wurde es dann doch das Musical. "The Little Shop of Horrors" zum Einstand. Damit startete sie in Connecticut und tourte um die Welt, bis in das St. Pauli Theater am Spielbudenplatz. Der erinnert sie "ein bißchen an den Broadway." Und Hamburg etwas an New York. Weshalb sie die Stadt gleich mochte und recht gern blieb.
Sie sang im Chor bie der "Greatest Hits"-LP von Albano und Romina Power, war mit beiden auf Welttournee, bekam auch gleich einen Solo-Part. Zwischendurch ging sie aber brav zur "Beehive"-Audition im Neuen Theater. Obwohl das eigentlich überflüssige Mühe war. Denn Producer Hardy Homann wußte schon vorher: "Wenn ich eine unbedingt im  Ensemble haben wollte, dann Bridget!"
Wohl zweihundert Mal hat sie inzwischen in "Beehive gespielt. Und jeden Abend verschreckte Besucher mit eisernem Charme auf die Bühne gehievt, wo dann, man staune!, schon mancher ungelenke Hamburger Jung in der Nähe dieses Trumms an Musikalität und Rhythmik unverhoffte Baryshnikow-Qualitäten entfaltete.
Dann aber wird es gantz still. Ein Spot, in seinem Schein Bridget, nun ganz allein auf der Bühne. Die Stimme holt zur großsen Blues-Klage aus. Und das ist dann nicht mehr Show und  Dollerei und gekonnte Mache. Jetzt ist sie nur sie selbst, das Mädchen aus der Bronx. Einfach, klar und groß.
Wie man sie nun auch am 19. Dezember in der Kleinen Musikhalle erleben wird, wohin sie zu einem Gospel-Fest bittet, zur "Christmas with Bridget". Ein wenig ein Geschenk an sich selbst. Denn in diesen Lidern kehrt sie in die Kinheit zurück, in den Familienkreis, wo Weihnachten lustig und mit viel Gelächter gefeiert wurde, nicht so tränenreich gedämpft wie in Deutschland. Und das ist eigentlich das Einzige, was Bridget ein wenig an ihrer neuen Heimat auszusetzen hat. Daß die Deutschen immer so ernst sind, selbst bei fröhlichen Anlässen: "Daß ihr im Theater, selbst bei Musicals, so steif dasitzt wie in der Kirche." Was sie dann eben, wenn sie auftritt, handfest ändert. Selbst wenn zunächst durch die Parkettreihen der nackte Schrecken geistert.